Projekt des Monats Mai

Mit unserem Projekt des Monats, das dieses Mal aus Nordrhein-Westfalen kommt, möchten wir gemeinsam mit Ihnen schauen, welche großartigen Projekte auch in anderen Regionen umgesetzt werden.

Projekt:                            Yes, your can!

LEADER-Region:             LAG Südliches Friesland

Bundesland:                    Niedersachsen

Kategorie:                        Jugend sensibilisiert

Im Rahmen des Jugendpartizipationsprojektes „Agenda Varel“ der LAG Südliches Friesland, welches insgesamt mit rund 65.000 € ausgestattet ist, wurde das Projekt „Yes, your can!“ (Übersetzt in etwa: Ja, deine Dose!) durch drei Jugendliche umgesetzt. Die Freunde möchten mit ihren rund 60 beklebten Mülleimern auf achtlos weggeworfenen Müll aufmerksam machen.

Aber nicht nur das. Bereits 2018 hatten sie die Idee und machten 2019 den zweiten Platz bei dem Wettbewerb: „Frieslands Helden der Heimat“ der Barthel Stiftung. 2021 wurden dann die etwa 60 städtischen Mülleimer beklebt. Dies soll die Bevölkerung zur Achtsamkeit im Umgang mit ihrem Müll sowie der generellen Produktion von Müll sensibilisieren. Die Werbekampagne endet hier aber noch nicht. Sie machen zusätzlich auch auf ihrem Instagram und Facebook Kanal auf die Aktion aufmerksam.

Sowohl das Jugendpartizipationsprojekt Agenda Varel, wie auch das Projekt „Yes, your can!“ zeigen, dass die Einbindung Jugendlicher in LEADER-Projekte gelingen kann.. Begleitet werden die Projekte durch zwei MitarbeiterInnen. Insgesamt konnten seit 2018 bereits 21 Projekte von der Agenda Varel durchgeführt werden. Die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN (SDGs), beispielsweise „Nachhaltige/r Konsum und Produktion“ oder „Bezahlbare und saubere Energie“, dienen bei der Auswahl und Umsetzung der Projekte als Leitlinie.

Die Facebook Seite des Projektes finden Sie hier.

Die übrigen Projekte der Agenda Varel finden Sie hier.

 

Über weitere spannende Projekte – auch aus unserer Region – informieren wir regelmäßig in unserem Newsletter. Bei Interesse melden Sie sich gerne mit einem „ich bin dabei“ per Mail oder telefonisch beim Regionalmanagement an.

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